Matthias Wörmann - Consilium Finanzmanagement AG - Finanz- und Versicherungsmakler - Unabhängiger Finanzberater - Köln, Bonn, Rheinland - Altersvorsorge, Berufsunfähigkeitsschutz, Private Krankenversicherung, Risikoabsicherung

Bestandsimmobilien

Bestandsimmobilien

In der aktuellen Niedrigzinsphase werden alternative Anlageformen immer wichtiger. Besonders interessant ist die Investition in Immobilien, sie bieten eine vergleichsweise hohe Rendite während ihre Anschaffung durch die geringen Baufinanzierungszinsen momentan sehr günstig ist. Bestandsimmobilien sind oder waren bereits bewohnt und müssen häufig nach dem Kauf renoviert oder saniert werden. Jedoch sind sie in der Anschaffung in der Regel günstiger als Neubauimmobilien.

Was ist bei der Wahl der Immobilie zu beachten?

Die Lage
Eine gute Lage zeichnet sich dadurch aus, dass die Menschen gerne in der Stadt leben, es dort eine vernünftige Infrastruktur und ein ausreichendes Arbeitsangebot gibt. So sollte die Immobilie auch innerhalb der Stadtgrenzen gut gelegen sein, denn eine gute Lage ist immer gefragt und führt zu höheren Mietpreisen. Dabei ist das direkte Umfeld entscheidend, wie das Stadtviertel und die Anbindung an das Verkehrsnetz.

Die Bausubstanz
Theoretisch kann auch eine Bestandsimmobilie eine ähnlich gute Bausubstanz aufweisen wie ein Neubau. Es kommt dabei aber auf die Pflege und den entsprechenden Erhaltungszustand an, daher sollte jede Immobilie vor dem Kauf eingehend besichtigt werden. Bei Wohnungen sollte neben der Wohnung selbst immer auch das zugehörige Haus begutachtet werden. Grundsätzlich sollten Sie sich über das Baujahr, sowie den Zeitpunkt der letzten Sanierungs- und Modernisierungsmaßnahmen informieren.

Was sind die Vorteile einer Bestandsimmobilie?

Der Vorteil von Bestandsimmobilien liegt darin, dass bereits Vorerfahrungen bei der Kaufentscheidung einbezogen werden können. Denn oft liegen Zahlen darüber vor wie gut sich die Immobilie vermieten lässt. Des Weiteren liegen Informationen vor aus welchen Milieus die Mieter stammen, so lässt sich das Risiko von Mietschäden und Zahlungsausfällen besser einschätzen. Das macht Bestandsimmobilien zur sicheren und rentablen Kapitalanlage. Dabei ist so eine Immobilie im Vergleich zum Neubau verhältnismäßig günstig zu erstehen, aber die Aufwendungen für Renovierungs- und Sanierungsarbeiten dürfen nicht vernachlässigt werden. Durch eine gute Baufinanzierung können die Kosten der Immobilie zu niedrigen monatlichen Raten getilgt werden. Für den Anleger bietet eine vermietete Wohnung eine krisenunabhängige Investition, denn Wohnraum wird immer benötigt und erfreut sich aktuell steigender Nachfrage. Außerdem stellen die Mieten eine regelmäßige Auszahlung dar und sind unabhängig von Börsenkursen.
So ist die Investition in Immobilien besonders für sicherheitsorientierte Anleger geeignet.

Was sind die Risiken des Immobilienerwerbs?

Bei dem Kauf einer Immobilie als Kapitalanlage schwingen immer gewisse Risiken mit. Es besteht die Möglichkeit, dass unangenehme Mieter ihre Miete nicht zahlen und die Wohnung beschädigen. Außerdem führt ein Leerstand der Immobilie zu empfindlichen Einkommenseinbußen.
Aber auch die Kosten der Immobilie bergen Risiken, es fallen laufende Kosten wie etwa für die Hausverwaltung und Instandhaltungsrücklagen an. Außerdem besteht bei Bestandsimmobilien immer das Risiko, dass in naher Zukunft weitere Sanierungsarbeiten notwendig werden. Zuletzt werden hohe Transaktionskosten für den Notar, die Grunderwerbssteuer, Grundbucheintragung und den Makler fällig – diese können bis zu 10% des Kaufpreises betragen.

Wie ist eine Immobilie von der Steuer abzusetzen?

Wird eine Immobilie zur Eigenbenutzung erworben, kann der Kaufpreis nicht(!) bei der Steuer geltend gemacht werden.
Kapitalanleger haben dagegen mehr Möglichkeiten, sie können den Wert der Immobilie bei der Steuer ansetzen. Gebäude deren Baujahr vor 1925 liegt, können über 40 Jahre jeweils 2,5% des Kaufpreises abschreiben. Alle mit einem späteren Baujahr können über 50 Jahre zu je 2% des Kaufpreises angesetzt werden.
Wird die Immobilie 10 Jahre später, also nach Ablauf der Spekulationsfrist wieder verkauft, werden die Gewinne nicht durch die Abgeltungssteuer geschmälert.
Wenn auch Sie an dem Erwerb einer Bestandsimmobilie interessiert sind, berate ich Sie gerne und unabhängig!


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