Matthias Wörmann - Consilium Finanzmanagement AG - Finanz- und Versicherungsmakler - Unabhängiger Finanzberater - Köln, Bonn, Rheinland - Altersvorsorge, Berufsunfähigkeitsschutz, Private Krankenversicherung, Risikoabsicherung

Private Krankenversicherung

Private Krankenversicherung

Jeder braucht eine Krankenversicherung! Ist man in Deutschland nicht in der gesetzlichen Kranken­versicherung pflichtversichert, kann man sich privat versichern um für den Krankheitsfall vorzusorgen. Während sich der Beitrag in der gesetzlichen Kasse nach dem Einkommen richtet, ist die private Kranken­versicherung von den individuellen Eigenschaften des Kunden abhängig. Die Beitragshöhe wird durch das Alter und den Gesund­heits­zustand des Versicherten bei Vertragsbeginn bestimmt. Außerdem sind noch die vereinbarten Leistungen, die sehr unterschiedlich sein können, entscheidend. Grundsätzlich lässt sich unterscheiden in:

  • Die Vollversicherung, sie ist am ehesten mit der gesetzlichen Versicherung vergleichbar, denn es werden alle Kosten versichert.
  • Die Teilversicherung, sie erstattet nur einen Teil der Kosten entsprechend der gewählten Leistungen. Hier können Risiken selbst abgeschätzt werden.
  • Die Zusatzversicherung, sie sichert weitere Risiken ab: So kann der Lohn fortgezahlt, oder die Krankenhauskosten vollständig erstattet werden.

Wer kann sich privat krankenversichern?

Privat versichern kann sich nur, wer nicht versicherungspflichtig ist: Darunter fallen alle Arbeitnehmer mit einem Arbeitsentgelt oberhalb der Versicherungspflichtgrenze von 56.250 Euro pro Jahr, beziehungsweise 4.687,50 pro Monat  (Stand 2016). Unabhängig vom Einkommen können sich Selbstständige, Beamte, Studenten, Künstler und Publizisten privat versichern.
Dabei ist aber zu beachten, dass man nach einem Wechsel kaum noch in die gesetzliche Rentenversicherung zurückkehren kann. Ab einem Alter von 56 Jahren ist ein Wechsel zurück unmöglich.

Vorteile einer privaten Krankenversicherung

  • Extra-Leistungen wie Chefarztbehandlung, Einzelzimmer im Krankenhaus oder alternative Heilmethoden.
  • Junge Menschen, die viel Geld verdienen, sind mit der privaten Krankenkasse oft besser bedient, als mit der gesetzlichen.
  • Wahlfreiheit: Statt den gehaltsabhängigen Standardtarif zahlen zu müssen, kann ein maßgeschneiderter Tarif,
    durch die individuelle Auswahl der Leistungen, zusammengestellt werden.
  • Ein gesundes Leben wird, bei der privaten Krankenversicherung, in Form von Rückzahlungen belohnt:Wird man nicht krank, werden diese am Ende des Jahres ausgezahlt.
  • Der große Unterschied in der Behandlung: Ärzte sind bei ihren Verschreibungen, bei den privaten Krankenkassen
    im Gegensatz zu den Gesetzlichen, an kein Budget gebunden.
    Ein Arzt darf somit verschreiben, was er ohne Druck von außen, für richtig hält.

Nachteile einer privaten Krankenversicherung

  • Finanziell übernimmt man als Privatversicherter mehr Verantwortung.
  • Arztrechnungen sind vom Versicherten meist vorzustrecken.
  • Besitzt man Vorerkrankungen, können die anfänglichen Beiträge unattraktiv hoch ausfallen, oder der Versicherer
    kann einen Vertrag ganz verweigern.
  • Es gibt keine kostenlose Mitversicherung von Familienmitgliedern. Allerdings bieten einige private Kassen günstige
    Tarife zur Mitversicherung von Kindern an.

Wechseln lohnt sich!

Der Wechsel zwischen privaten Krankenkassen wurde erleichtert: Altersrücklagen müssen inzwischen von Kasse zu Kasse transferiert werden. So ist man nicht mehr an einen Versicherer gebunden und ein Wechsel kann sich oft lohnen.

Als unabhängiger Finanzberater aus Köln, kläre ich gerne mit Ihnen ob sich für Sie ein Wechsel von der gesetzlichen in die private Krankenkasse lohnt und welche Privatkasse am besten zu Ihren Bedürfnissen passt!


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