Photovoltaik clever nutzen
Letzte Woche erzählte mir ein Kunde: „Ich muss jetzt dringend mal meine Steuererklärung für 2024 machen, aber wegen der kommenden Nachzahlung habe ich das bisher hinausgezögert.“
Meine Antwort: Dann lassen Sie uns doch mal über ein Photovoltaik Direktinvestment sprechen. Und mit Ihrem Steuerberater sprechen wir über einen passenden Investitionsabzugsbetrag.
Photovoltaik clever nutzen
Viele Mandanten suchen nach Wegen, statt hoher Steuerzahlungen lieber sinnvoll zu investieren. Und das gerne in nachhaltige Substanz. Wer hier strategisch vorgeht, landet fast zwangsläufig beim Investitionsabzugsbetrag (IAB) in Verbindung mit Photovoltaik.
Es geht heute nicht mehr nur darum, irgendwo „Rendite zu finden“. Viele wünschen sich stattdessen eine Lösung, die drei Dinge verbindet:
Mit einem Photovoltaik Direktinvestment werden diese drei Dinge kombiniert:
Aber Achtung: Die Lösung von der Stange gibt es nicht.
Ein PV-Investment ist kein Selbstläufer. Es ist wie ein maßgeschneiderter Anzug: Wenn die individuelle Situation nicht zur Struktur des Investments passt, zwickt es an allen Ecken. Was für den einen Unternehmer oder Angestellten der perfekte Hebel ist, macht für den nächsten vielleicht gar keinen Sinn.
Zahlen statt Broschüren:
Mir ist wichtig, dass meine Kunden nicht in „Konzepte“ investieren, sondern in Lösungen. Entscheidend ist immer die Frage: Passt es zu Ihrer persönlichen Einkommens- und Steuersituation? Auch das Alter und die familiäre Situation kann entscheidend sein. Denn genau dort liegt der Unterschied zwischen „Steuervorteil“ und „Steuerfalle“.
Gerne gehe ich alles zusammen mit Ihnen durch. Meine Beratung ersetzt aber keine professionelle Steuerberatung.