Wie aus einer Schreckensmeldung ein Investmentplan wurde
Vor ein paar Wochen rief mich eine Mandantin an. Niedergelassene Ärztin, sehr erfolgreich, klug – und sichtlich unter Druck.
Ihr Steuerberater hatte ihr gerade mitgeteilt, dass zum 13. Juli rund 70.000€ fällig werden: Einkommensteuernachzahlung 2024 plus nachträgliche Vorauszahlung 2025.
Und das war noch nicht alles – ab September kämen quartalsweise neue Vorauszahlungen dazu, die auf dem Ergebnis 2024 basieren.
Kurz gesagt: Liquiditätsabfluss auf mehreren Ebenen gleichzeitig.
Was viele nicht wissen:
Ein Investitionsabzugsbetrag (IAB) kann – unter bestimmten Voraussetzungen – noch nachträglich für das bereits abgeschlossene Jahr 2024 geltend gemacht werden, solange die Steuererklärung noch nicht bestandskräftig ist.
Genau das haben wir zusammen mit dem Steuerberater genutzt.
Durch die nachträgliche Einbringung eines IAB konnte:
Und die freigesetzte Liquidität?
Fließt direkt in ein Photovoltaik-Direktinvestment – mit klaren Parametern:
Und das passt zeitlich alles gut zum Eintritt in den Ruhestand.
Für eine vielbeschäftigte Ärztin, die an ihre Zukunft denkt, ist das kein Steuertrick – das ist strukturierte Vermögensbildung.
Was mich an diesem Fall beschäftigt:
Die Mandantin kam nicht zu mir mit dem Wunsch, zu investieren. Sie kam wegen einer Steuerschreckensmeldung.
Am Ende des Gesprächs hatte sie nicht nur eine Lösung für ihr akutes Problem – sie hatte einen Plan für die nächsten 30 Jahre.
Genau das ist meine Arbeit: Nicht reagieren. Gestalten.
Wenn Sie gerade vor ähnlichen Fragen stehen – Steuerbescheid, Abfindung, Liquiditätsplanung – sprechen Sie mich gern an.
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